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Sichere Innendämmung mit Faserdämmstoffen: Was ist zu beachten?
20.11.2017
Eine Innendämmung verbessert den Wohnkomfort und spart viel Energie. Der sichere Einbau von Innendämmungen erfordert jedoch eine sehr gute Vorbereitung. Neben der Bestandsaufnahme und der bauphysikalischen Überprüfung muss auch bei der Ausführung sorgfältig gearbeitet werden. Nur so kann das Beste aus der nicht immer einfachen Altbau-Situation herausgeholt werden. Wer diese Herausforderung annimmt, schafft für seine Kunden bleibende Werte, die massgeblich zu einer energieeffizienten Lösung beitragen.
Bei der Innendämmung gilt es, viele unterschiedliche Aspekte zu beachten. So muss beispielsweise der Dämmstoff unbedingt vollflächig zwischen Dampfbremse und bestehender Wand eingebaut werden. Dies reduziert die Konvektion in der Dämmebene, ganz nach dem Spruch «Wer Hohlräume verbaut, hat die Konstruktion versaut».
- Wenn die Fassade erhalten bleiben muss (z.B. bei Sichtmauermerk, Sichtriegel oder Schindelschirm)
- Wenn die Aussendämmung technisch oder rechtlich nicht möglich ist
- Wenn der Innenraum schnell erwärmt werden soll (z. B. bei Kirchen oder temporärer Beheizung)
- Die Arbeiten sind in Etappen möglich
- Es ist meistens kein Gerüst notwendig
- Die Aussenwand muss nicht mitgeheizt werden
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